Der MGV - Eintracht Simonswald 1893 e.V. - Klassischer Chor

1. Reihe vorne, v.l.n.r.: Tracey Webb-Kolbinger (Dirigentin), Johanna Hug, Waltraud Moser, Rosi Hug, Edeltraut Wolber,

 Sabine Wehrle

 

2. Reihe mitte, v.l.n.r.: Ingrid Hartmann, Carola Hug, Erna Becherer, Maria Wehrle, Marlies Ruth, Liesel Tritschler, Ulrike Badke,

 Frieda Siegel, Maggi Stratz, Annemarie Schindler, Ulrike Arendt, Michael Arendt (Vorstand)

 

3. Reihe hinten, v.l.n.r.: Gerhard Dieterle, Georg Weis, Anita Fechti, Erwin Ruth, Ralf Wehrle, Michael Tritschler, Michael Badke

 

Auf dem Foto fehlen: Carsten Behr, Monika Dieterle, Manuela Schneider (klass. Chor), Monika Schwer

 

 

Seit 1893 besteht der Chor "MGV Eintracht Simonswald" und ist seither fast ununterbrochen im Vereinsgeschehen von Simonswald aktiv. Vieles wurde in den Jahren des Bestehens geleistet und so manches was vor vielen Jahren als Idee begann ist heute noch fester Bestandteil der Simonswälder Kulturszene. So z.B. die legendären Theateraufführungen, die nunmehr seit 60 Jahren bestehen.

 

Das Repertoire der Eintracht umfasst im wesentlichen das deutschsprachige Liedgut. Mehr und mehr hält auch das Genre "Deutsche- und Alpen Popsongs" Einzug in die Liederliste der Eintracht.

 

Mit den alten deutschen Liedern, die immer noch gerne gesungen werden, pflegt man ein deutsches Kulturgut, das es immer wieder verdient hat in Konzerten nach außen getragen zu werden. So versteht sich der MGV auch als Bewahrer, ja vielleicht sogar als Botschafter, dieses Kulturgut.

 

Tracey Webb-Kolbinger ist seit 2006 die Dirigentin der Eintracht. Sie legt sehr viel Wert auf die Qualität und den Ausdruck des Chores. Nicht zuletzt ist es ihr zu verdanken, dass der Chor in der breiten Öffentlichkeit immer mehr Anhänger findet.

 

Die Eintracht zeigt sich heute in der Öffentlichkeit nicht nur im eigenen alljährlich statt findenden Jahreskonzert. Sie ist auch gern gesehener bzw. gehörte Gastchor in auswärtigen Konzerten von Partnerchören. Auch Auftritte wie z.B. im Freiburger Münster oder bei Open Air Veranstaltungen in Freiburg und Emmendingen sind mittlerweile fest im Programm der Eintracht.

 

Die Zeiten haben sich geändert, die Eintracht ist dabei, sie ist auf der "Höhe der Zeit" und hat sich den modernen Begebenheiten mit Erfolg angepasst.

Der Jazz- & Popchor "Virtuos Voices"

1. Reihe vorne, v.l.n.r.: Tracey Webb-Kolbinger (Dirigenti), Gabriele Witt-Gruchot, Irene Körfgen, Angelika Winkler,

 Veronika Fix-Burger, Silvia Schindler, Renate Fehrenbach, Sabine Wehrle

 

2. Reihe mitte, v.l.n.r.: Ulrike Badke, Hilde Biebl, Barbara Häringer, Manuela Schneider, Daniela Brugger, Martina Parren,

 Stefan Rohrer, Maggi Stratz, Roland Burkhart, Annemarie Schindler, Bettina Wehrle, Michael Arendt

 

3. Reihe hinten, v.l.n.r.: Martina Hieronimus, Albert Schindler, Ulrike Arendt, Michael Badke, Ulrike Furtwängler, Ralf Wehrle,

 Michael Tritschler, Werner Witt, Gerhard Pfeiffer, Rüdiger Jobs-Schräder, Horst Zacharias

 

Auf dem Foto fehlen: Franz Baumer, Xenia Baumer, Carsten Behr, Natascha Hieronimus, Maarit Saum, Agnes May,

 Ulrike Schräder, Katharina Tritschler, Johanna Wehrle

 

 

Der Popchor "Virtuos Voices" ging 2005 aus den Reihen des MGV hervor und ist heute aus dem Verein nicht mehr weg zu denken. Vieles ist seit dem geschehen, mit dem sich die Virtuos Voices einen Namen gemacht haben.

 

Eigene Konzerte, Begleitchor in einem konzertanten Musical im Konzerthaus Freiburg, Zertifizierung als "Jazz- / Popchor" vom Badischen Sängerbund verliehen, Teilnehmer beim SWR Chorduell usw. All das sind Stationen, die den Popchor geprägt und ausgezeichnet haben.

 

Immer wieder ist nach den Auftritten vom Publikum zu hören, wieviel Spaß die Virtuos Voices vermitteln. Da stimmt die Qualität, die neben der Freude am Singen immer wieder zum Ausdruck kommt. Und mit diesen beiden Komponenten schafft es der Chor immer wieder aufs Neue den "Funken der Begeisterung" aufs Publikum überspringen zu lassen.

 

Viel Detaillearbeit ist notwendig, um auf das Niveau zu erreichen, das mit der o.g. Zertifizierung einhergeht. Dafür sorgt unsere Dirigentin Tracey Webb-Kolbinger. Sie ist die treibende Kraft wenn es darum geht, Aussprache der Liedtext und Intonierung auf den Punkt zu bringen. Und wenn es eine Sucht zum Detaille gäbe, könnten wir es ihr, ohne Bedenken, attestieren.

 

Auf den Punkt gebracht:

Leidenschaft zur Musik und Freude am Singen - das ist die Formel, mit der man die Virtuos Voices treffend beschreiben kann.

MGV Theaterbühne 2016/2017 „Lügen über Lügen“

 

Komödie in vier Akten von Walter G. Pfaus

„Lügen über Lügen“ Komödie in 4 Akten von Walter G. Pfaus

 

Handlung:

„Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr.“ - Diese zweifelhafte Weisheit, so scheint es, hat sich auch die Beamtengattin Dunja Bubeck zu Eigen gemacht. Denn während ihr Mann Leo sein Dasein als einfacher, ein wenig träger Beamter fristet, prahlt sie in Briefen an die weit entfernte Tante von einer steilen Karriere ihres Mannes. Doch nicht genug damit: Daheim sorgen ein Diener, ein Dienstmädchen und ein Chauffeur für die notwendige Ordnung, lässt sie - ein wenig größenwahnsinnig - wissen. All das wäre gar nicht so schlimm, wenn nicht, wie wohl kaum anders zu erwarten, die Tante plötzlich ihren Besuch ankündigt. Nun muss Leo von seiner angeblich steilen Karriere beichten und - fast unmöglich - das Personal muss gefunden werden. Doch rasch sind gute Freunde zur Seite, die ihre tatkräftige Hilfe anbieten. Freund und Chauffeur „Jörg Mendes“ wagt ein Tänzchen mit Dunja Bubeck, die plötzlich zu seiner Frau und er damit zu „Leo Bubeck“ wird. Das Ganze war ja anders geplant aber man kann „Tante Rita“ jetzt nicht mehr enttäuschen...

Rita ist total begeistert von „Leo alias Jörg“ und macht „Dunja“ Hoffnungen aufs spätere Erbe. Zu allem Unglück kommt auch noch Leos Mutter zu Besuch und übernachtet bei Bubeck´s. Ihr ist es natürlich auch total unverständlich warum ihr Sohn jetzt nicht mehr ihr Sohn sein soll.

Natürlich kommt es zu allerlei nächtlichen Verwicklungen, denn „Leo“ sieht es überhaupt nicht ein, warum seine Frau mit seinem Freund in seinem Schlafzimmer übernachten darf. Also geht er auf nächtliche Wanderschaft um seinem Schwarm „Lisa“, dem Hausmädchen einen Besuch abzustatten. Das es nachts selbst verständlich unruhig ist, im Hause Bubeck ist selbstverständlich, denn auch der Chauffeur und Arbeitskollege „Werner Frisius“ nächtigt in der Wohnung, um jederzeit für seinen Chef parat zu stehen. „Tante Rita“ ist von so viel Personal einfach begeistert und lobt Leos Großzügigkeit. Chaos und Verwechselungen sorgen für erhebliche Turbulenzen im Hause Bubeck um schließlich in einem wahrhaft nicht für möglich gehaltenen Finale zu enden.

 

Leo Bubek:

Stefan Scherzinger

 

 

Dunja Bubek:

Michaela Scherzinger

 

 

Werner Frisius:

Ludwig Weis

 

 

Lisa Frisius:

Natascha Hieronimus

 

 

Regie:

Annemarie Schindler

Jörg Mendes:

Michael Maier

 

 

Erna Bubek:

Martina Hieronimus

 

 

Tante Rita:

Stefanie Rombach

 

 

Willi Sattler:

Michael Badke

 

 

Souffleuse:

Maggi Stratz

Tontechnik

Michael Tritschler

 

Bühnenmaler

Sebastian Wehrle

 

Bühnengestaltung

Rüdiger Jobst-Schräder

 

Maske

Beatrix Scherzinger

Anita Fechti

 

Moderation

Michael Arendt

 

Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen dieser Vorstellung beigetragen haben.

 

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